Regina Heckert

 
Regina Heckert

Geboren 1956
aus/von Speyer

BeFree Tantra® Leiterin Regina Heckert

Die BeFree Tantra® Arbeit hat sich in den jungen Jahren von Regina Heckert aus ihr selbst heraus entwickelt. Nach ihrem Studium (u.a. Pädagogik, Psychologie, Philosophie) hat sie therapeutische Methoden (Gestalttherapie, Gestaltpädagogik, Familienaufstellungen, Encounter uvm.) und den tantrischen Weg im Außen entdeckt. Sie wurde inspiriert durch viele wichtige Mentoren, Ausbilder und Wegbegleiter. Die für sie bedeutsamsten Tantra Lehrer/innen sind Margo Anand, Gabrielle St.Clair, Jovana Wex, Diana Richardson und Daniel Odier. Wichtige spirituelle Wegbegleiter sind Dinesh Juckoff, Paul Lowe, Byron Katie, Bert Hellinger, Eckhart Tolle, Samarpan und vor allem seit 1989 'Ein Kurs in Wundern®'. Ihre ganz eigene Art des Familienstellens wird seit 1998 durch regelmäßige Fortbildungen direkt bei Bert Hellinger, dem Wieslocher Institut für Systemische Lösungen und Ausbildungsseminaren bei Gerhard Walper (Taunus-Institut) bereichert. Zusatzaus- und Weiterbildungen in QiGong, geistigen und energetischen Heilweisen, Sexual- und Paartherapie, Traumatherapie, Individualpsychologie nach Alfred Adler und Rudolf Dreikurs, Satsang bei verschiedenen spirituellen Lehrern, vor allem Samarpan.

Quelle: BeFree Tantra

17 Erinnerungen

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Die ganz frühen Doktorspiele als Kind wiesen eventuell schon den Weg zur langjährigen Tantra-Lehrerin. Allerdings wurde sie erwischt, verprügelt und auf die Sünde im katholischen Sinne hingewiesen.
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Die Rituale der katholischen Kirche legten eine Basis für ihre langjährige Tätigkeit als Tantra-Lehrerin. Jedoch kam dann die Thematik der Sünde ins Spiel.
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Wikipedia: "Harthausen ist eine Ortsgemeinde im Rhein-Pfalz-Kreis in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Römerberg-Dudenhofen an." Die Menschen versorgten sich weitgehend selbst, regional und sai...
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Während der Schulzeit war sie hin- und hergerissen zwischen dem Wunsch nach Leistung, dem Druck aus dem Elternhaus wie auch durch das Zusammengehörigkeitsgefühl in der Klasse. Sie belohnte sich anschließend...
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Die prüde, schuldzuweisende katholische Kirche und die eigene Sexualität passten nicht zusammen. Der Missbrauch durch den eigenen Vater verletzte sie tief und nachhaltig. All dies motivierte sie den Weg des T...
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Der Anfang auf dem Weg des Tantras war schwierig. Die Frauen sprachen nicht darüber, die Männer schon, aber sie wussten zu wenig von ihren Partnerinnen. Die Paare kommunizierten einfach nicht untereinander ü...
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Man/frau kann aus vielen Dingen "abspringen", aus einem Beruf, aus einer Beziehung, aus einem Flugzeug.
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Sie lebte mit ihrem Sohn in zwei sehr unterschiedlichen spirituellen Gemeinschaften. Utopiaggia in Umbrien, Italien und die Schweibenalp in der Schweiz im Berner Oberland.
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Die Wunder im Alltag häuften sich, wie auch im Beruf. Teilweise stand eine Konrektorin kurzfristig im Weg.
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"Ein Kurs in Wundern" führte sie wunderbar und so lösten sich immer wieder Probleme, beruflich wie privat, auf. Man/frau verlässt Konditionierungen und geht, auch mit dem Herzen, neue Wege. Die Suche nach de...
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